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            <title type="main">Freitag, der 16. März 1979</title>
            <title type="sub">Tagebuch Josef Staribacher: Digitale Edition</title>
            <author>Josef Staribacher</author>
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            <publisher>Kreisky Archiv, Wien</publisher>
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               <licence>CC BY-NC 4.0</licence>
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            <p xml:space="preserve" xml:id="Band47_1979-03-16_01">Freitag, 16. März 1979<lb/>
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            <p xml:space="preserve" xml:id="Band47_1979-03-16_02">Die Vertreter der Fa. Neuner sind nicht in der Lage, entsprechende<lb/>
Mengen an Kalbrohleder bzw. Häute zu bekommen – zu einigermassen<lb/>
erträglichen Preisen. Es sind 1970 noch 85 Mill. gewesen und<lb/>
1978 auf 45 Mill. zurückgegangen. Das Hauptproblem liegt darin,<lb/>
dass sie nicht bereit sind, <rs type="person" ref="#per__114472">Giglinger</rs>, der ein eigenes System<lb/>
mit der Lederindustrie abgesprochen hat, zu kooperieren.<lb/>
<rs type="person" ref="#per__114472">Giglinger</rs> hat auf dem Rinder-Sektor erreicht, dass ein Anbots<lb break="no"/>pflichtsystem in Österreich derzeit auf Grund der die Fleischer<lb/>
müssen die Häute anbieten, die Lederindustrie ist aber auch<lb/>
verpflichtet abzunehmen. In den letzten Wochen und Monaten<lb/>
sind die Häutepreise aber exorbitant gestiegen. Ich hoffe,<lb/>
dass es gelingen wird, auch auf dem Kalbfellsektor eine ähn<lb break="no"/>liche Regelung aufzustellen. Kalbfellprodukte von der Fa. Neuner<lb/>
wurden weltweit exportiert, müssen beste Qualität haben. Bei<lb/>
Rindern ist dies nicht so heikel. <rs type="person" ref="#per__114472">Giglinger</rs> hat dann mit den<lb/>
Vertretern und <rs type="person" ref="#per__108746">Haffner</rs> weiter verhandelt.<lb/>
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            <p xml:space="preserve" xml:id="Band47_1979-03-16_03">ANMERKUNG FÜR <rs type="person" ref="#per__108746">HAFFNER</rs>: Was ist dabei herausgekommen?<lb/>
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            <p xml:space="preserve" xml:id="Band47_1979-03-16_04">Bei der Übereichung eines hohen Ordens an Prof. <rs type="person" ref="#per__150202">Bruch</rs> von der<lb/>
AEG-Telefunken war ausnahmsweise auch Min.Rat <rs type="person" ref="#per__97801">Ottahal</rs> anwesend.<lb/>
Ohne dass er es hörte, flüsterte ich <rs type="person" ref="#per__150202">Bruch</rs>, dass einen so hohen<lb/>
Orden ein österreichischer Beamter gar nicht erreichen kann,<lb/>
was ihn sichtlich freute. Bruch hat bei AEG-Telefunken das<lb/>
PAL-Fernsehsystem entwickelt. 1935 und 1936 bei den olympischen<lb/>
Spielen in Berlin wurde ein ähnliches System von Telefunken<lb/>
damals angewendet. Für mich interessant war, dass wir nachher<lb/>
analysierte, wieso Rumänien jetzt doch zum SECAM-System der<lb/>
Franzosen und vor allem auch der ganzen Oststaaten übergeschwenkt<lb/>
ist. Bruch ist der festen Überzeugung, dass <rs type="person" ref="#per__114486">Giscard d'Estaing</rs><lb/>
den Rumänen diese Entscheidung nach seiner Meinung und Information<lb/>
ist es ähnlich wie im Iran, wo der Ministerpräsident <rs type="person" ref="#per__150204">Chirac</rs><lb/>
intervenierte. Bruch und auch der Direktor aus Deutschland, der<lb/>
ihn begleitete, meinte, dass in der BRD niemand bereit wäre,<lb/>
von der Regierung geschweige denn der Bundeskanzler oder gar<lb/>
der Bundespräsident diese Interventionen durchzuführen, wie es<lb/>
bei den Franzosen gang und gäbe ist. In Deutschland, aber auch<lb/>
in Österreich hat die Entscheidung der Rundfunk mit der Post<lb/>
und der Industrie gemeinsam getroffen und hat das bessere System<lb/>
gewählt. Prof. Bruch bedankte sich auch bei mir für die gute<lb/>
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Oststaaten Westsender hören können, muss in den Apparaten<lb/>
ein Doppelsystem eingebaut werden, dies kostet ungefähr 100 DM<lb/>
mehr. In Westdevisen werden in Ostberlin und in der DDR daher<lb/>
diese teureren Westapparate gekauft. Mit den Ostapparaten SECAM-<lb/>
System allein, kann man den Westen nicht empfangen. Noch teurer<lb/>
ist dies aber, wenn man die Westgrenze Deutschland betrachtet.<lb/>
Damit die Franzosen, die auch schwarz-weiss und Farbträger<lb/>
ihr SECAM-System und auch PAL-System empfangen können, müssen<lb/>
um 30 % teurere Apparate um 1.000 DM mehr dafür bezahlen.<lb/>
Wenn man bedenkt, dass es sich hier nur seinerzeit bei der Ent<lb break="no"/>scheidung grösstenteils um eine Prestigefrage gehandelt hat,<lb/>
dann sieht man welche Folgen eine solche Politik dann auslösen<lb/>
kann. Zum Abschluss habe ich den Gen.Dir. Prof. <rs type="person" ref="#per__150202">Bruch</rs> ersucht,<lb/>
sie sollten bestrebt sein, mehr Produkte oder Teilproduktionen<lb/>
für ihre Produkte nach Österreich zu verlegen. AEG-Österreich<lb/>
macht verhältnismässig den geringsten Anteil in Österreich im<lb/>
Verhältnis zu Grundig, Siemens, Philips usw. <rs type="person" ref="#per__150202">Bruch</rs> und der<lb/>
Direktor haben mir versprochen, dieses Problem mit dem österr.<lb/>
Generaldirektor zu besprechen. Der natürlich in dieser Frage<lb/>
auf meiner Seite war. Beim Weggehen habe ich noch boshaft gefragt,<lb/>
wieso <rs type="person" ref="#per__97521">Haselbrunnner</rs> nicht anwesend ist, ich hätte eigentlich er<lb break="no"/>wartet, dass er mitkommt. Der österr. Generaldirektor meinte, er<lb/>
sei dienstlich unabkömmlich, da er verreisen muss.<lb/>
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            <p xml:space="preserve" xml:id="Band47_1979-03-16_05">ANMERKUNG FÜR <rs type="person" ref="#per__98072">WIESINGER</rs>: Bitte bei der nächsten Zusammenkunft<lb/>
<rs type="person" ref="#per__97521">Haselbrunner</rs> informieren.<lb/>
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            <p xml:space="preserve" xml:id="Band47_1979-03-16_06">Bei der Überreichung von Auszeichnungen an Beamte war wie immer<lb/>
auch interessanterweise hat <rs type="person" ref="#per__112989">Herold</rs> aber überhaupt keinerlei<lb/>
Bemerkungen gemacht. Die warten – und dies ist mir jetzt auch<lb/>
ganz klar – den nächsten Mai ab. Überrascht war ich, dass<lb/>
auch Regierungsrat <rs type="person" ref="#per__114990">Wessely</rs> den Hofratstitel erhalten hat.<lb/>
Nicht, dass ich ihm diese Auszeichnung nicht gönnen würde.<lb/>
Bei dieser Gelegenheit erfuhr ich, dass er jetzt chinesisch noch<lb/>
dazulernt. Bösartige Zungen würden behaupten, dafür hat er weniger<lb/>
Zeit, um Englisch-Übersetzungen zu machen. Ich glaube, in<lb/>
Wirklichkeit ist er nicht unwillig, sondern hat nur eine lang<lb break="no"/>fristige Zeiteinteilung, die wird mit Sofort-Übersetzungen ge<lb break="no"/>stört, dies bringt ihn durcheinander.<lb/>
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            <p xml:space="preserve" xml:id="Band47_1979-03-16_07">Die Pensionistenversammlung in Saalfelden war gut besucht<lb/>
und wenn man bedenkt, dass es dort nur einen Harmonika-Spieler<lb/>
und eine singende Gitarristin gegeben hat, als- eigentlich<lb/>
keine besondere Attraktion. Ich habe zwar den ganzen Wiener<lb/>
Schmäh rennen lassen um dort vielmehr als Conferencier als<lb/>
als parteipolitischer Redner aufzutreten, in Wien glaube ich<lb/>
würden so primitive Veranstaltungen nicht so gut besucht sein.<lb/>
Bei der Eröffnung des Betriebsgebäudes der Firma Teser wurde<lb/>
Bombenalarm gegeben, weshalb sich alles im Vorraum drängte<lb/>
und die Gendarmerie erst das ganze Gebäude absuchen musste.<lb/>
Geschehen ist natürlich nichts. Acht Festredner, allein zwei<lb/>
Landesräte – deren alle Beteiligten, ich selbst hatte ja schon<lb/>
einmal den Rohbau besucht – jetzt erfuhr ist, dass knapp nachdem<lb/>
ich dort war, eine Bodensenkung bis zu 50 cm eingetreten ist,<lb/>
weshalb sich der Bau dann um etliche Monate verzögerte. Das<lb/>
Ausstellungszentrum, um ein solches handelt es sich, hat mehrere<lb/>
Gewerbebetriebe beinhaltet und ich bin sehr gespannt, ob es<lb/>
sich wirklich rentiert.<lb/>
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            <p xml:space="preserve" xml:id="Band47_1979-03-16_08">Bürgermeister <rs type="person" ref="#per__143595">Schwaiger</rs> hat mir mitgeteilt, dass jetzt die<lb/>
PK Linnich nach Saalfelden kommt und dort für 50 Leute Ar<lb break="no"/>beitsplätze verschafft. Sie brauchen sie dringend, denn jetzt<lb/>
sind in Saalfelden erstmalig über 100 Arbeitslose. Der<lb/>
Firma muss er den Grund um 50.– S anbieten, obwohl er für andere<lb/>
130.– S verlangt. Er ersuchte mich, ob ich ihm auch einen<lb/>
entsprechenden Zuschuss geben könnte. 750.000 S bekommt er von<lb/>
GAF, d.h. vom Land und 750.000 S dann noch Strukturverbesserung<lb/>
auch vom Land. Ich erklärte sofort, für Grundaufkauf könnte ich<lb/>
keine Zuschüsse geben, denn dies ist in der Bürges nicht vor<lb break="no"/>gesehen. Wohl aber kann die Firma Linnich, die Papier für die<lb/>
Lichtpackung erzeugen möchte, dann entsprechende Investitions<lb break="no"/>kredite bekommen. Wenn Dort Grund angegeben wird, so wird es<lb/>
bei der Berechnung sicherlich berücksichtigt werden.<lb/>
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vom Land gegeben werden.<lb/>
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            <p xml:space="preserve" xml:id="Band47_1979-03-16_10">Beim Besuch einer Tennishalle, die in Saalfelden errichtet wurde,<lb/>
ersuchte man mich, ob ich als Tennisspieler mit dem Bürgermeister<lb/>
und dem Hallenbauer auftreten würde. Der Besitzer musste für<lb/>
den Grund dort 100.– S der Gemeinde bezahlen und dann noch<lb/>
750.000 S für die Aufschüttung. Die Halle stellte sich auf<lb/>
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nur 6,5 Mill. S aufwenden wird müssen.<lb/>
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            <p xml:space="preserve" xml:id="Band47_1979-03-16_11">Die Firma Kolt<add>[?]</add>, Textilfabrik, mit 80 Beschäftigten und<lb/>
35 Heimarbeitern, einem Umsatz von 40 Mill. S, erzeugt<lb/>
Textil-Volkskunstdrucke. Diese als Wandschmuck, vor allem<lb/>
aber als Gebrauchstextilien wie Servietten, Tischtücher usw.<lb/>
gehen sehr gut und er kann sogar 30 % exportieren. Die Firma<lb/>
möchte eventuell § 68, Führung des Staatswappens, und ich<lb/>
habe ihm vorgeschlagen, er soll einreichen, die Arbeiterkammer<lb/>
ist dafür, wie mir der AK-Amtsstellenleiter <rs type="person" ref="#per__150209">Mart</rs> mitteilt.<lb/>
Die Handelskammer wird kaum dagegen Einspruch erheben, denn<lb/>
auch der Bürgermeister setzt sich sehr für diesen Betrieb<lb/>
ein. Da <rs type="person" ref="#per__109811">Burian</rs> anwesend war, wird er sich dafür kümmern.<lb/>
Auch die Firma Miele, Komm.Rat <rs type="person" ref="#per__150206">Schäffer</rs>, hat bei mir inter<lb break="no"/>veniert, weil sie seit zwei Jahren nicht das Staatswappen<lb/>
bekommt. Ich sagte, dies liegt wahrscheinlich daran, dass<lb/>
von den Interessensvertretungen keine positive Stellungnahme<lb/>
zu erwarten ist. Ich weiss, dass die Firma Miele bei der<lb/>
Handelskammer schon interveniert hat, weil die Arbeiterkammer<lb/>
ablehnt, da in einigen Betrieben kein Betriebsrat existiert.<lb/>
Die Firma Miele, deren Haus auf der Mariahilfer Strasse ich eröff<lb break="no"/>net hatte, wird jetzt nach Niederösterreich an die Autobahn<lb/>
bei Gaaden übersiedeln. Komm.Rat <rs type="person" ref="#per__150206">Schäffer</rs> meinte, er könne<lb/>
nicht in allen Betrieben einen Betriebsrat haben. In den<lb/>
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            <p xml:space="preserve" xml:id="Band47_1979-03-16_12">ANMERKUNG FÜR <rs type="person" ref="#per__109811">BURIAN</rs>: Bitte prüf, ob dies auch stimmt.<lb/>
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            <p xml:space="preserve" xml:id="Band47_1979-03-16_13">Die Fa. <rs type="person" ref="#per__150207">Richard Leeb</rs> bei Bruck an der Grossglocknerstrasse,<lb/>
Bahnhofstrasse 38, 1978 2.600 t extraleicht von Elan bekommen<lb/>
heuer nur 480 t vom Dezember bis Feber. Im März hatte sie<lb/>
im Vorjahr 550 t erhalten und soll jetzt nur 200 t bekommen.<lb/>
Er hat 8.000 Kunden und hat grosse Schwierigkeit, diese<lb/>
zu beliefern. Ich habe ihm vorgeschlagen, wir werden mit<lb/>
Elan darüber reden, aber er wird eben als freier Käufer<lb/>
bei allen Produzenten, wo er es billiger in der Vergangenheit<lb/>
bekommen hat, in Hinkunft Schwierigkeiten haben, solange er<lb/>
nicht fest Abnahmeverträge schliesst. <rs type="person" ref="#per__150207">Leeb</rs> hat dies zugegeben,<lb/>
ersuchte nur, dass ich doch intervenieren sollte. Da er<lb/>
Angst hat, dass er von der Elan und Mobil und Shell über<lb break="no"/>haupt nicht mehr beliefert wird, wenn wir für ihn intervenieren,<lb/>
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hatte, von mir aufgefordert wurde, die Situation zu schildern.<lb/>
Also nicht er hat sich beschwert und interveniert, sondern<lb/>
ich habe ihn diesbezüglich angesprochen.<lb/>
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bei Elan wegen der Lieferung an <rs type="person" ref="#per__150207">Leeb</rs> nachfragen.<lb/>
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            <p xml:space="preserve" xml:id="Band47_1979-03-16_15">Die Versammlung in Saalfelden war – der Bürgermeister hat<lb/>
dann in der Diskussion sich bei mir bedankt, wie gut die<lb/>
sozialistische Regierung sie unterstützt – insbesondere wies<lb/>
er darauf hin, dass jetzt für den neuen Saalbau des Gasthauses<lb/>
Hindenburg, der anschliessend errichtet werden soll, schon<lb/>
den Zuschuss in der Gemeindekasse hat. Dies kann ich mir zwar<lb/>
nicht vorstellen, hab aber dort natürlich kein Wort erwähnt.<lb/>
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<rs type="person" ref="#per__127943">Sokol</rs> -Karikaturen-Buch, die Ausgabe mit den Unterschriften,<lb/>
schuldig bin, bin ich einen Sprung vorübergefahren und habe<lb/>
dem Besitzer versichert, er bekommt es bestimmt.<lb/>
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            <head>hs. Notizen (Tagesprogramm Rückseite)</head>
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               <occupation>Referent Schuhbranche HM</occupation>
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