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            <title type="main">Freitag, der  7. März 1975</title>
            <title type="sub">Tagebuch Josef Staribacher: Digitale Edition</title>
            <author>Josef Staribacher</author>
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            <p xml:space="preserve" xml:id="Band25_1975-03-07_01">Freitag, 7. März 1975<lb/>
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            <p xml:space="preserve" xml:id="Band25_1975-03-07_02">In der AK-Fraktion berichtete ich über die Verhandlungen wegen der Er<lb break="no"/>hebung Ladenschluss. Die Bundeskammer nützt die Ablehnung der Arbeiter<lb break="no"/>kammer, finanziell beizutragen, um jetzt auch zu erklären, eine solche<lb/>
Erhebung sei nicht notwendig. Da ich auf alle Fälle aber dieses Problem<lb/>
nicht mehr in dieser Legislaturperiode behandeln möchte, werde ich die<lb/>
Verhandlungen um eine solche Erhebung fortführen. Dies erscheint mir ums<lb/>
wichtiger als jetzt die Arbeiterkammer doch bereit ist, entweder von<lb/>
der Wiener Kammer 200.000 S selbst zu bezahlen, wenn nicht die AKT-<lb/>
Vorstand sich zu einer positiven Stellungnahme durchringt. Den Bericht<lb/>
über die allgemeine wirtschaftliche Lage kam ich auch auf die Frage<lb/>
des Kündigungsschutzes, wie ihn <rs type="person" ref="#per__97917">Schleinzer</rs> angekündigt hat zu sprechen.<lb/>
Wenn man hier keine vernünftige Formulierung findet, kann dies für die<lb/>
älteren Arbeiter und Angestellten von Nachteil sein. Die Unternehmer<lb/>
werden nämlich, wenn z.B. eine Frau mit 50 Jahren nicht mehr gekündigt<lb/>
werden darf, alles daransetzen, um nur tüchtige Kräfte, wenn sie auf<lb/>
50 zugehen zu behalten. Ältere Angestellte werden mit 50 dann überhaupt<lb/>
keine Beschäftigung mehr leicht finden, weil eben dann der Kündigungs<lb break="no"/>schutz den Unternehmer zwingen würde, bis zur Pensionierung die<lb/>
Betreffende oder den Betreffenden zu halten. ZS <rs type="person" ref="#per__112942">Braun</rs> von der Privatange<lb break="no"/>stelltengewerkschaft hat deshalb ganz besonders darauf verwiesen,<lb/>
dass sie unter Kündigungsschutz nur Schutz der Angestellten bei echter<lb/>
Rationalisierung anstreben. Ansonsten sind sie der Meinung, dass die<lb/>
Mobilität der Arbeitskräfte auf alle Fälle erhalten bleiben muss. Auch<lb/>
im Interesse der Arbeiter aber natürlich auch im Interesse der Unter<lb break="no"/>nehmer, die eine entsprechende flexible und finanziell tragbare Lösung<lb/>
brauchen.<lb/>
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            <p xml:space="preserve" xml:id="Band25_1975-03-07_03">LH-Stv. <rs type="person" ref="#per__116913">Mandl</rs>, der sich als Finanzreferent jetzt in die Probleme der<lb/>
Illwerke, Vorarlberger Kraftwerke und Genussrecht der Landesregierung<lb/>
hineingearbeitet hat, wurde von mir zu einer Aussprache mit <rs type="person" ref="#per__107937">Frank</rs>,<lb/>
<rs type="person" ref="#per__109811">Burian</rs> und <rs type="person" ref="#per__97469">Gehart</rs> gebeten. Das Land fühlt sich um seine Genussrechte<lb/>
übervorteilt und will für die Ablöse der Forderungen, die sie aus<lb/>
der Vergangenheit daraus ableitet, einen grösseren Aktienpaketanteil<lb/>
an den Illwerken. Prinzipiell sind auch die Herren der Verbund der<lb/>
Meinung, dass es zweckmässig ist, mit dem Land ein Arrangement zu treffen.<lb/>
Wichtig war aber, die Frage zu klären, ob das Land in Hinkunft dann<lb/>
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Ausbaues der Kraftwerke ein geringerer Genussrechtsanteil beschlossen<lb/>
und dann kommen nach einigen Jahren die Ländervertreter und verlangen<lb/>
eine entsprechende Leistung für diesen Verzicht. <rs type="person" ref="#per__116913">Mandl</rs> hat aber sofort<lb/>
dezidiert erklärt, dass wenn wir zu einem Arrangement kommen, dieses<lb/>
auch für die Zukunft eine Regelung vorsehen muss. D.h. wenn die Länder<lb break="no"/>vertreter in den Aufsichtsräten zustimmen, dann bleibt es auch für<lb/>
das Land bindend. Ebenso sind wir uns darüber einig, dass als primär<lb/>
wichtigstes Ziel der Ausbau der Wasserkräfte in Vorarlberg vorange<lb break="no"/>trieben werden muss. Auch in Vorarlberg setzt sich meine Idee, die<lb/>
ich bereits seit Jahren verfolge durch, dass das Entscheidende die<lb/>
Wasserkraftreserve ist und nicht das Kapital, das man von irgendwo<lb/>
auftreiben kann. <rs type="person" ref="#per__116913">Mandl</rs> hat deshalb auch zugesichert, es würde vom<lb/>
Land alles getan werden, damit die Illwerke Walgau, das ist ein<lb/>
grösseres Projekt am unteren Ill, ausbauen können. Auf alle Fälle<lb/>
sollen die Illwerke nicht eine tote Gesellschaft werden, d.h. keiner<lb break="no"/>lei weitere Expansion vornehmen. <rs type="person" ref="#per__116913">Mandl</rs> resp. das Land ist sogar<lb/>
damit einverstanden, dass die Illwerke dann auch die Bregenzer Ache<lb/>
ausbauen können und sollen. Früher aber teilt er die Meinung, es müsste<lb/>
dies als ein österreichisches Werk geschehen und nicht den Deutschen<lb/>
Gelegenheit geben, auch noch diese Fluss- und Speicherwerke zu bauen.<lb/>
Überhaupt habe ich eine erfreuliche Feststellung machen können, die<lb/>
Vorarlberger sind bereit, lieber jetzt mit Innerösterreich zu<lb/>
kooperieren, d.h. auch mit der Bundesregierung als mit dem Deutschen<lb/>
sich weiterhin auf Gedeih und Verderb zu verbinden. <rs type="person" ref="#per__116913">Mandl</rs> kritisierte,<lb/>
dass in der Vergangenheit man um ein Butterbrot die deutschen hat nach<lb/>
Vorarlberg kommen lassen, um dort die Wasserkräfte zu nutzen. Wirklich<lb/>
wurde in den Zwanzigerjahren nur ein 8–10 Mill. RM-Anteil von den<lb/>
Deutschen eingebracht und sie haben sich damit die Stromabnahme und<lb/>
den Ausbau der Wasserkraftwerke in Vorarlberg gesichert. Die noch<lb/>
vor etlichen Jahren gültige Devise, lieber mit den Deutschen als<lb/>
mit Innerösterreichern ist jetzt hoffentlich endgültig vorüber. Da<lb/>
das Land eine Verjährungsfrist bezüglich eines Schadensersatzes von<lb/>
drei Jahren einhalten muss, müsste die ganze Frage noch im Sommer,<lb/>
spätestens im Herbst geklärt sein. Ich versprach <rs type="person" ref="#per__116913">Mandl</rs>, sofort eine<lb/>
Entscheidung zu treffen, wenn der Verbund und insbesondere das Land<lb/>
seine endgültige Stellungnahme und Wünsche abgegeben haben und wir<lb/>
ein gemeinsames Arrangement gefunden haben. Die Stellungnahme der<lb/>
Verbund hat <rs type="person" ref="#per__116913">Mandl</rs> aber offiziell nicht bekommen, sondern man hat<lb/>
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usw. gespielt. <rs type="person" ref="#per__107937">Frank</rs> wird deshalb sofort offiziell die Meinung der<lb/>
Verbund dem Land übermitteln und das Land wird dann entsprechende Vor<lb break="no"/>schläge und insbesondere die von mir verlangten Erklärungen für die<lb/>
zukünftige Haltung abgeben.<lb/>
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            <p xml:space="preserve" xml:id="Band25_1975-03-07_04">ANMERKUNG FÜR <rs type="person" ref="#per__97469">GEHART</rs>: Bitte die Verbund dazu bringen, dass sie Kelag und<lb/>
Vorarlberger Landesregierung jetzt endlich zu einem Abschluss bringt.<lb/>
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            <p xml:space="preserve" xml:id="Band25_1975-03-07_05">Die Arbeitsgruppe Fremdenverkehr der ökonomischen Konferenz, der <rs type="person" ref="#per__97543">Heindl</rs><lb/>
vorsteht, befasste sich mit der Analyse von <rs type="person" ref="#per__116108">Haiden</rs>. Das Ganze läuft<lb/>
ein bisschen verkehrt, weil wir ja zuerst in einer interministeriellen<lb/>
und insbesondere von allen Interessenvertretern beschickten Arbeitsgruppe<lb/>
in Durchführung der August-Enquete von Innsbruck diese Frage nicht nur<lb/>
besprochen sondern sogar wortwörtlich vereinbart haben. Ein Teil aber<lb/>
der Mitglieder der Arbeitsgruppe Fremdenverkehr der ökonom. Versammlung<lb/>
sind aber gleichzeitig auch aktive Mitarbeiter bei der FV-Enquete gewesen.<lb/>
Dadurch erklärt sich und ergibt sich die Überschneidung. An und für sich<lb/>
spielt dies aber keine grössere Rolle, weil eben auf den drei Arbeits<lb break="no"/>gruppen, die ich habe, FV, Energieplan und Preise, die Genossen immer<lb/>
wieder zusammengerufen werden und ihre Meinung zu unserer Politik abge<lb break="no"/>ben können. Bis jetzt habe ich auch keine Kritik gehört sondern ganz<lb/>
im Gegenteil, ich kann feststellen, dass wir eigentlich die einzigen<lb/>
aktiven Arbeitsgruppen der ökonomischen Versammlung haben. So wie ich<lb/>
mich nämlich bemühe, in der Partei- und Gewerkschaftsorganisation niemals<lb/>
den Kontakt mit der Basis zu verlieren und immer wieder bestrebt bin,<lb/>
dass Mitarbeiter, die sich anbieten und die Aktivität entfalten wollen,<lb/>
eine solche auch tatsächlich entfalten können, so bemühe ich mich natür<lb break="no"/>lich auch bei der Ökonom. Versammlung die Basis nicht zu vergrämen.<lb/>
In der Opposition haben wir so gut zusammengearbeitet, sodass ich mir<lb/>
nicht vorstellen kann, dass es jetzt nicht möglich sein sollte. Wenn es<lb/>
bei <rs type="person" ref="#per__97668">Kreiskys</rs> Arbeitskreisen und bei <rs type="person" ref="#per__97311">Androsch</rs> nicht so klappt, so liegt<lb/>
dies glaube ich doch daran, dass diese noch mehr belastet sind als ich.<lb/>
Wenn man aber unseren Genossen keine Möglichkeit gibt, über Probleme zu<lb/>
reden, dann muss automatisch eine Frustrierung entstehen, die nicht nur<lb/>
allein den einzelnen Genossen verärgert sondern was noch viel schlimmer<lb/>
ist, eine Kluft zwischen den Führenden, d.h. den Ministern und der Basis<lb/>
entsteht, die kaum mehr zu überbrücken ist.<lb/>
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            <p xml:space="preserve" xml:id="Band25_1975-03-07_06">Ich war sehr froh, als man dann überlegte, wie man am besten unsere<lb/>
Aktivität am Fremdenverkehrssektor präsentieren könnte und <rs type="person" ref="#per__97892">Sallaberger</rs><lb/>
den Einfall hatte, die Welser Messe dazu zu benützen. LR <rs type="person" ref="#per__115673">Neuhauser</rs>, der<lb/>
gleichzeitig auch Machatschek der Welser Messe ist, will unbedingt,<lb/>
dass ich einmal dort erscheine. Der Freie Wirtschaftsverband will<lb/>
andererseits, dass ich dort einmal mit ihren Genossen zusammenkomme,<lb/>
um entweder ein Referat zu halten, oder eine Diskussion zu führen.<lb/>
<rs type="person" ref="#per__97892">Sallaberger</rs> schlug nun vor, wir sollten die Fremdenverkehrsmesse dazu<lb/>
benützen, um eben vor den Handelskammerwahlen am Donnerstag eine grosse<lb/>
Diskussion und Versammlung über Fremdenverkehrsprobleme als Arbeits<lb break="no"/>gruppe der ökonom. Konferenz abführen. Bei dieser Gelegenheit wird<lb/>
ein Fremdenverkehrskonzept für die nächste Legislaturperiode gleich<lb/>
präsentiert und über die Arbeiten über den FV in der vergangenen<lb/>
Legislaturperiode berichtet.<lb/>
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und insbesondere Forderungsprogramm vorbereiten.<lb/>
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dadurch eingetreten ist, weil <rs type="person" ref="#per__140398">Neugebauer</rs> von der <choice><choice><sic>Espalade-AG</sic><corr>Esplanade-AG</corr></choice></choice> jetzt<lb/>
von der CA unter Druck gesetzt wird, eine Beteiligung zu akzeptieren.<lb/>
Die Meinung <rs type="person" ref="#per__111367">Würzls</rs> ist, dass in der Branche der Eindruck entsteht,<lb/>
weil er sich an das Handelsministerium um Unterstützung gewendet hat,<lb/>
wurde er jetzt als nicht mehr so finanziell potent erkannt und nun ent<lb break="no"/>sprechend gegen sein Interesse für die Banken und Interessenten ein<lb/>
Schacherobjekt. Die Vereinbarung, die <rs type="person" ref="#per__111367">Würzl</rs> zur Sanierung mit ihm<lb/>
geschlossen hat, hat vorgesehen, dass er 1 Mill. S durch das Sicherungs<lb break="no"/>massnahmenkomitee, welches wir seit der Enquete in Innsbruck eingerichtet<lb/>
haben, bekommen sollte. Esplanade ist das erste Hotel, wo ganz konkrete<lb/>
Massnahmen gesetzt werden sollen, damit eben ein Betrieb nicht zugrunde<lb/>
geht, der nach Auffassung von <rs type="person" ref="#per__111367">Würzl</rs> absolute Chancen zum Überleben hat.<lb/>
Das Land NÖ hat sich bereiterklärt, ihm 5 Mill. S Kredit zu geben,<lb/>
zwei Jahre tilgungsfrei mit 4 % Verzinsung. Umgerechnet macht<lb/>
dies auch ungefähr 1 Mill. S effektiven Zuschuss aus. Die CA als<lb/>
Hausbank müsste nun gar nichts anderes als für 2,5 Mill. S die Haftung<lb/>
übernehmen, nachdem die NÖ Landesbürgschaft für 1,5 Mill. S davon aller<lb break="no"/>dings nur 80 % die Haftung übernimmt. Für die restlichen 20 % müsste<lb/>
die CA aufkommen, sodass insgesamt 2,8 Mill. S dafür bereitgestellt<lb/>
werden müssten. Ich habe mich mit GD <rs type="person" ref="#per__122965">Treichl</rs> verbinden lassen und<lb/>
in Anwesenheit von <rs type="person" ref="#per__111367">Würzl</rs> und <rs type="person" ref="#per__113626">Ortmann</rs> <rs type="person" ref="#per__122965">Treichl</rs> erklärt, dass der Akt<lb/>
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und dieses Arrangement nur dann gilt, wenn es zu einer Vereinbarung mit<lb/>
<rs type="person" ref="#per__140398">Neugebauer</rs> kommt. Für jedwede andere Konstruktion habe ich keine Mög<lb break="no"/>lichkeit, derzeit einen entsprechenden Zuschuss zu geben, weil ich in die<lb break="no"/>sem Fall den Akt abändern müsste und es ganz grosse Schwierigkeiten geben<lb/>
würde. <rs type="person" ref="#per__122965">Treichl</rs> erklärte mir, er hätte in der Vorstandssitzung für diese<lb/>
Lösung positiv gespielt und ich sollte mich mit Direktor <rs type="person" ref="#per__98018">Uher</rs>, den<lb/>
den Fall bearbeitet, ins Einvernehmen setzen. Insbesondere verwies<lb/>
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ihn bezeichnete, sich für diesen Fall sehr interessiert. Nach der<lb/>
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CA daran interessiert sei, sondern <rs type="person" ref="#per__97543">Heindl</rs> sich hier einschalten wollte.<lb/>
<rs type="person" ref="#per__111367">Würzl</rs> wieder erklärte mir, dass er sich sehr gut vorstellen könne,<lb/>
wenn tatsächliche Esplanade AG einen neuen Kapitaleigner bräuchte,<lb/>
dass man darüber Verhandlungen führen könnte, Voraussetzung ist aller<lb break="no"/>dings, dass zuerst die Sanierungsmassnahmen eingeleitet werden.<lb/>
Da ansonsten der Eindruck entstehen muss, es wurde unter Druck und Zwang<lb/>
gehandelt. Genau daran habe ich überhaupt kein Interesse. <rs type="person" ref="#per__98018">Uher</rs> er<lb break="no"/>klärte mir dann am Telefon, dass die CA mit 20 Mill. S heute in der<lb/>
Esplanade steckt, allerdings entsprechend grundbücherlich gesichert,<lb/>
die NÖ Landesbürgschaftsgesellschaft nur die Bürge-, nicht aber die<lb/>
Zahlerhaftung übernehmen möchte, wodurch die CA weiteres Risiko eingehen<lb/>
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in die Details gar nicht einmischen möchte.<lb/>
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Entwicklung am laufenden.<lb/>
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               <occupation>1970-1973 Büro Staribacher, SPÖ-NR-Abg., stv. Vors.
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